DDR 7

Wieso werden die Parteiabzeichen jetzt an den Ohren getragen?

Weil das Wasser bis zum Halse steht.

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Rumpelstilzchens Meinung zum neuen Wartburg: 

"Ach wie gut, dass keiner weiß: altes Auto, neuer Preis!"

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Geheimdienst-Wettbewerb. Jeweils der Top-Agent von CIA, KGB und Stasi bekamen die Aufgabe, das Alter eines in einer Grotte gefundenen vorzeitlichen Skelettes zu bestimmen.

Der CIA-Mann geht in die Grotte und kommt nach zwei Stunden zurück. Antwort: "Etwa 25.000 Jahre, würde ich sagen."

Der KGB-Mann geht in die Grotte und kommt nach zwei Tagen zurück. Antwort: "Ziemlich genau 20.000 Jahre, würde ich sagen."

Der Stasi-Mann geht in die Grotte und kommt schweißüberströmt nach zwei Wochen zurück. Antwort: "21.736 Jahre, 4 Monate und 5 Tage."

Fragt der Schiedsrichter erstaunt, woher er das so genau weiß.

Sagt der Stasi-Mann: "Er hat's mir gestanden..."

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Erich kommt vom Staatsbesuch zurück und landet auf dem Flughafen Schönefeld (Berlin). Überall brennt das Licht, aber kein Mensch zu sehen. Er fährt durch die Stadt - überall das gleiche Bild: Alles hell erleuchtet, aber keiner auf der Straße. Er kommt zum Palast der Republik, aber auch hier sind nur die hell erleuchteten Räume zu sehen. Schließlich fährt er zum Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße, der auch im Scheinwerferlicht glänzt.

Am Schlagbaum hängt ein Schild, auf dem steht: "Erich, mach's Licht aus, Du bist der Letzte!"

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Als man in Ost-Berlin den Fernsehturm baute, kam oben auch ein Restaurant mit hinein. Allerdings hatte man große Probleme mit den Toilettenanlagen, da es zur Bauzeit gerade mal wieder keine Rohre gab, hatte man diese eben einfach weggelassen. 

Man wusste sich aber zu helfen. Die ganze Scheiße wurde in die Antenne gepumpt und gesendet.

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Honni und sein Fahrer sind mit dem Citroen unterwegs. Auf einer ruhigen Strecke über Landstrassen sagt Honni zu dem Fahrer: "Du, lass mich auch mal fahren!" Der Fahrer äußert seine Bedenken, willigt aber natürlich ein.

Honni fährt so durch die Dörfer, als plötzlich ein Huhn vor das Auto läuft. Honni kann nicht mehr rechzeitig reagieren und macht das Huhn platt. Der Fahrer meint, dass Honni das bei dem Bauern melden und er sich entschuldigen muss.

Erich also zum Bauern, der Fahrer wartet am Steuer. Nach zehn Sekunden kommt Honni angelaufen, hinter ihm die Bauernfamilie mit Mistgabeln und Sensen. Honni kann gerade noch ins Auto springen und der Fahrer bringt sie in Sicherheit.

Völlig geschockt rasen sie weiter, als plötzlich ein Schwein vor den Citroen läuft und auch überfahren wird. In Erich kommt die Schadenfreude hoch und er zwingt seinen Fahrer sich nun auch bei den Bauern zu entschuldigen.

Der geht ängstlich fort und Honni wartet im Auto. Nach zwei Stunden kommt der Fahrer wieder. Beladen mit allerlei Geschenken und leicht angetrunken. Honni ist total erstaunt. "Wieso behandeln die Dich denn so gut, wo Du doch so ein großes Schwein überfahren hast, und ich doch nur ein kleines Huhn?"

Der Fahrer: "Ich weiß auch nicht, ich habe an der Tür geklopft und gesagt: Ich bin der Fahrer von Erich Honecker und ich habe das Schwein totgefahren."

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Honecker ist gestorben und steht nun vor dem Himmelstor und bittet um Einlass.

Petrus sagt: "Du warst ein Diktator und kommst deshalb nicht in den Himmel." und er schickt ihn zur Hölle. 

2 Stunden später klingeln bei Petrus 2 kleine Teufel und bitten um Einlass.

Petrus: "Was wollt ihr denn hier? Ihr gehört doch in die Hölle."

Die Teufel: "Wir sind die ersten politischen Flüchtlinge!"

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Honecker will Urlaub machen und fragt Helmut Schmidt, ob der ihn nicht solange vertreten kann. Schmidt ist einverstanden und fragt Honecker, ob es Probleme gäbe, die er in dieser Zeit vielleicht lösen könnte. Honecker nennt drei. Erstens das Versorgungsproblem, zweitens das Wohnungsproblem und drittens meint Honecker: "Es gehen mir immer noch zu viele SED-Genossen in die Kirche." Honecker fährt in Urlaub und Schmidt macht sich an die Lösung der Probleme. 

Nach drei Wochen kehrt Honecker zurück und fragt Schmidt: "Hast Du meine Probleme lösen können?" Schmidt antwortet: "Das war ganz leicht. Versorgungsproblem gelöst - Ostgrenze geschlossen. Wohnungsproblem gelöst - Westgrenze geöffnet." "Und das Kirchenproblem?" fragt Honecker erstaunt. "Das war das Leichteste. Ich habe in allen Kirchen dein Bild aufhängen lassen, seitdem lässt sich da keiner mehr sehen."

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Walter Ulbricht besucht an einer Uni angehende Zahnmediziner.

Ulbricht: "Genossen Studenten was steht denn heute auf dem Lehrplan?"

Ein Student: "Wir haben heute über Zahnsteinprobleme gesprochen."

Ulbricht: "Wie viel Tonnen brauchen Sie denn?"

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Stecknadel und Nähnadel gehen spazieren.

Sagt die Stecknadel zur Nähnadel: "Du, soll ich Dir mal einen politischen Witz erzählen?"

Darauf die Nähnadel: "Psst, dahinten steht eine Sicherheitsnadel!!!"

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Erich Honecker und Erich Mielke unterhalten sich über ihre Hobbys. 

Sagt Honecker: "Ich habe ein sehr schönes Hobby. Ich sammle die Witze über mich!"

Darauf Mielke: "Das ist ja ein Zufall, ich habe so ein ähnliches. Ich sammle die Leute, die diese Witze erzählen!"

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Honecker kommt vom Parteitag der russischen Genossen aus Moskau zurück. Auf dem Flughafen Berlin Schönefeld wird er von seinen Genossen aus dem ZK erwartet. Er steigt aus dem Flugzeug, rennt die Gangway hinunter, schmeißt sich auf alle viere und fängt an, kleine Steinchen in seine Taschen zu stecken. Man bringt ihn klammheimlich in die Psychiatrie. 

Am nächsten Tag erklärt der Chefarzt, die vermeintliche Krankheit sei geheilt. Die Genossen in Moskau hatten dem Genossen Honecker nur versehentlich statt des Parteitagsprogramms das Programm von "Lunochod" mitgegeben. "Lunochod" war die erste russische Mondlandefähre mit dem Auftrag, Gesteinsproben zu sammeln.

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Frage: Was ist ein Schnitz? 

Antwort: Das ist die kürzeste Zeit, die man braucht, um vom Sessel aufzustehen und den Fernseher auf den anderen Kanal umzuschalten, wenn Karl-Eduard von Schnitzler seinen "Schwarzen Kanal" beginnt.

Nächste Frage: Was ist ein Ulb? 

Antwort: Ein Zehntel Schnitz!

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Manöver des Warschauer Pakts. Ein NVA-Soldat und ein Russe sind gemeinsam auf Patrouille. Da finden sie plötzlich auf dem Manövergelände einen großen Goldschatz.

Sie sind sich schnell einig, das nicht zu melden und den Schatz zu behalten. Aber wie nun aufteilen? Sagt der Russe: "Du, Genosse, den Schatz teilen wir brüderlich!".

Darauf der NVA-Soldat: "Nix da, wir machen halbe-halbe!"

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Zwei Vopos stehen ganz verzweifelt und sichtlich aufgelöst an einer Straßenecke, ringen die Hände. Sie wissen nicht, was sie tun sollen.

Kommt ein Bürger vorbei und fragt, was denn los sei. Der eine Vopo: "Ach, herrjeh, unser Diensthund ist uns weggelaufen! Was sollen wir jetzt bloß tun?".

Der Bürger: "Aber aber, der Hund findet doch bestimmt allein zur Wache zurück, so ein Tier kennt doch den Weg."

Darauf der zweite Vopo: "Jaja, der Hund schon ... !"

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Ein Amerikaner, ein Franzose und ein DDR-Bürger unterhalten sich, was ihr tollstes Erlebnis war. 

Der Amerikaner sagt, sein tollstes Erlebnis war ein Multi-Millionen Dollar Geschäft. 

Der Franzose sagt, sein tollstes Erlebnis war eine Nacht mit einer Schönheitskönigin. 

Da sagt der DDR-Bürger sein tollstes Erlebnis war, als bei ihm die Stasi morgens um fünf klingelte und ihn fragte, ob er Herr Müller sei und er antworten konnte, nein der wohnt ein Stockwerk höher.

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Egon Krenz, der letzte Staats- und Parteichef, wurde in einem Rundfunkinterview gefragt, was er denn so an seinem Feierabend machen würde.

Antwort: "Das gleiche was ein ganz normaler Arbeiter auch macht, ich setze mich auf die Couch, sehe Fern und trink 'ne Dose Bier.

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In der Schule (in Sachsen) wird über Tee gesprochen. "Was gibt es für Sorten?", fragt der Lehrer. Schwarztee, Lindenblütentee, Kamillentee usw. nennen die Schüler. 

Lehrer: "Fritz, nenne auch einen Tee."

Fritz: "SED".

Lehrer: "Der ist doch nicht zum Trinken."

"Nee,... " sagt Fritz "... aber zum Kotzen."

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Ende der 80er Jahre findet sich ein Konsortium aus den USA, der UdSSR und der DDR zusammen, um die Titanic zu heben. Jeder Mitglied verfolgt dabei andere Interessen.

Die Amerikaner wollen die Juwelen aus dem Schiffstresor.

Die Russen interessiert die moderne Motorentechnologie.

Die DDR sucht die Band, die bis zum Untergang fröhliche Lieder gespielt hat, obwohl ihnen das Wasser bis zum Hals stand.

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